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31. Spieltag

SA, 23.04.2022 | 15:30

Das Stadionheft der Gastgeber

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Vorbericht

zum 31. Spieltag gegen den SV Oberachern

Bruchsal. Für André Walica ist das Auswärtsspiel seines 1. FC Bruchsal am Samstag (15.30 Uhr) beim SV Oberachern auch eine Begegnung mit der Vergangenheit. Zwischen 2015 und 2017 spielte der Forster im größten Stadtteil von Achern für den dortigen Fußball-Oberligisten. „Ich hatte zwei sehr schöne Jahre dort“, sagt der Spielertrainer der Bruchsaler, fügt aber an: „Es gibt dort trotzdem nur drei Punkte zu holen.“

Das zeigt: Für Nostalgie hat der 30-Jährige keine Zeit, denn für ihn und seine Teamkollegen geht es nicht um die Vergangenheit, sondern um die Zukunft. Und soll der 1. FC Bruchsal eine solche in der Oberliga haben, müssen weitere Punkte her. Mit den beiden 5:0-Siegen gegen den FV Lörrach-Brombach und den FC Nöttingen hatte Walica den perfekten Einstand als Spielertrainer. Den Traumstart könnten er und die Mannschaft mit einem weiteren Erfolg in Oberachern komplettieren.

Dann wären die vor zwei Wochen noch abgeschlagegenen Bruchsaler wieder voll im Rennen um den Klassenverbleib in der Oberliga. Selbst der Rückstand auf den Gegner aus Achern würde im Falle eines Sieges nur noch vier Punkte betragen. Und der SVO steht trotz der jüngsten 1:5-Pleite beim TSV Ilshofen auf einem sicheren Nicht-Abstiegsplatz.

Die klare Niederlage gegen den Tabellenvorletzten zeigt deutlich, woran es dem SV Oberachern in dieser Saison fehlt: nämlich an der Konstanz. Auf gute Leistungen folgen immer wieder Rückschläge. Dennoch sieht Walica in seinem Ex-Club einen Gegner mit großem Potenzial. Insbesondere warnt er vor dem gefährlichen Sturmduo Nico Huber und Cemal Durmus, die zusammen bereits 18 Mal getroffen haben. Ersteren kennt Walica auch noch aus seiner Zeit in Mittelbaden. „Wir müssen alles dafür tun, dass sie ihre Qualitäten nicht auf den Platz bekommen“, sagt der Spielertrainer mit Blick auf den Gegner.

Personell sind die Bruchsaler inzwischen sehr gut aufgestellt. Am Ostermontag gegen Nöttingen hatte Walica gleich elf Spieler auf der Bank, von denen am Samstag wohl nur Maurizio Vella verletzt fehlen dürfte. Die Startformation war zum zweiten Mal dieselbe – eine eingespielte Mannschaft war bislang genau das, was dem 1. FC in dieser Saison fehlte. „Es gibt daher nicht viele Gründe, was zu tauschen“, macht Walica deutlich. Der Trend spricht klar für seine Mannschaft.

 

Aufstellung

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